- Visionwave auf Roadshow –
+++Huthi-Rebellen beschießen Saudi-Arabien+++Ölpreis explodiert+++Knappe Lagerbestände bei Benzin und Diesel+++Inflation steigt an+++Notenbanken reagieren+++ Deutschland provoziert Russland+++Lawrow spricht von Kriegserklärung+++Stehen wir vor einem 3. Weltkrieg?+++Cyberangriffe in Großbritannien und USD durch den Iran+++ Kommt bald ein Blackout?+++ ++ Japan kommt in Schwierigkeiten++AfD auf dem Vormarsch – und nun?+++black swans ante portas?+++Osteuropabörsen mit großen Chancen+++CECE-Index (Polen, Ungarn, Tschechien) +25%+++VisionWave auf Roadshow+++
Die Situation im Irankrieg spitzt sich immer mehr zu, aber auch in der Ukraine. Trump hat mit dem Irankrieg die Büchse der Pandora geöffnet. Der Iran greift jetzt weiterhin die US-Stützpunkte an. Die Straße von Hormus bleibt unter der Kontrolle des Irans. Hinzukommen aber nun auch die Huthi- Rebellen aus Jemen, die erfolgreich Ölanlagen in Saudi-Arabien angreifen. Zudem eskaliert der Ukrainekrieg immer mehr, wo Deutschland jetzt nach den überzogenen Reaktionen nach dem Drohnenangriff in Leipzig von russischer Seite offiziell als Kriegoartei und Kriegsgegner bezeichnet wird. Beim BRICS-Gipfel in New Delhi war auch Putin anwesend. Die Zusammenarbeit der BRICS-Länder soll intensiviert werden. Über 70% der bilateralen Geschäfte werden schon ohne den US-Dollar abgewickelt. Beim BRICS Gipfel sind auch Vertreter aus dem Iran und Saudi-Arabien angereist. Alle rufen zur Mäßigung auf.
Der Ölpreis explodiert. Die Inflation steigt weiter an. Die Notenbanken versuchen mit steigenden Zinsen gegenzuhalten. Die EZB hat schon reagiert und die FED könnte am 16. September folgen. Die US-Anleihenrenditen steigen am langen Ende stark an, was sehr gefährlich ist und viel zu wenig Beachtung findet. Falls Japan auch die Zinsen erhöht, droht eine Auflösung der Carry Trades, wenn der Yen wieder stärker werden sollte, was auch gefährlich ist. Es steht ein heißer Herbst bevor. Kriege werden heutzutage durch neue Innovationen so wie Drohnen mit KI gewonnen. Die an der NASDAQ gelistete VisionWave Holdings Inc, die innovative Lösungen für autonome Systeme auf Plattformen entwickelt, macht vom 23. bis 28. September eine Roadshow in Deutschland in den Städten München (23.9), Frankfurt/M (24.9.), Köln (25,9.), Hamburg (26.9.) und Berlin (28.9.26). Interessenten können sich melden bei der ESI GmbH unter info@eaststocke.de).
Trotz der geo- und geldpolitischen Risiken bleiben die Börsen aus Osteuropa klare Outperformer, besonders die Börsen aus Warschau, Budapest, Bukarest und Almaty mit einem Plus von jeweils über 30%. Der CECE-Index mit Ungarn (+40% beim HTX-Index), Polen (+32% beim PTX-Index) und Tschechien im Boot erreichte ein Plus von 25% seit Jahresbeginn und der SETX-Index mit Aktien aus Südosteuropa sogar ein Plus von 27% während der DAX nach der Korrektur im September nur noch ein Plus von 4,2% und der S&P- Index ein Plus von 11,6% schaffte. Der SETX-Index mit Aktien aus Südosteuropa stieg auch bereits um fast 30%, wobei die Indices aus Bulgarien (BTX-Index) und Rumänien (ROTX-Index) jeweils über 30% anstiegen.
Alle diese Indices und Aktien werden im Börsenbrief East Stock Trends ausführlich vorgestellt (letztes Mal mit einem Bulgarien-Special und das nächste Mal mit einem Tenbagger aus Aserbaidschan). Die Osteuropabörsen werden aber in den westlichen Medien trotz der deutlichen Outperformance immer noch sehr stiefmütterlich behandelt. Langfristig ergeben sich sogar Tenbagger-Chancen.
Andreas Männicke gibt seine Einschätzung dazu in seinem Börsenbrief East Stock Trends (www.eaststock.de ) und auch in seinem neuen EastStockTV-Video. Folge 273 auf YouTube.
Saudi-Arabien durch Beschuss der Huthi-Rebellen in Not
Trump öffnete mit dem Irankrieg die Büchse der Pandora. Bisher gelang es Trump weder durch Sanktionen noch militärisch den Iran in die Knie zu zwingen. Im Gegenteil: der Iran beschießt weiterhin erfolgreich US-Stützpunkte im Nahen Osten. Zudem scheinen die Huthi-Rebellen jetzt auch die Kontrolle über das Rote Meer zu haben. Zudem beschießen die Huthi-Rebellen erfolgreich Ölanlagen und Pipelines in Saudi-Arabien. Die Ost-West-Pipeline in Saudi-Arabien wurde vom Irak beschossen und zum Teil zerstört, so dass dort im Moment kein Öl fließt. Saudi-Arabien bringt sonst täglich fast 3 Mio. Barrel Öl über das Rote Meer nach Asien und Europa, aber die Huthi-Rebellen verhindern dies jetzt zum Teil. Die Ölproduktion in Saudi-Arabien ist nun stark geschwächt, zumal auch Anlagen vom Ölkonzern Saudi Aramco angegriffen wurden. Der Kronprinz von Saudi-Arabien bat Trump um militärische Hilfe, der aber ablehnte und sich um seinen Wahlkmapp kümmerte. Wenn dies alles länger anhält, kann dadurch im Herbst/Winter ein echte weltweile Energiekrise entstehen.
Der Brentölpreis explodiert
Der Brentölpreis stieg daraufhin im Hoch schon auf 108 USD/Barrel, korrigierte jetzt aber wieder auf 105 USD/Barrel. Die Langerbestände in den USA für Diesel und Benzin sanken auf neue Tiefstände. Auch in Deutschland bekommen Autofahrer nun die hohen Benzinpreise zu spüren. Je länger der Krieg anhält und vor allem je länger die Straße von Hormus geschlossen bleibt und nun auch der Seeweg über das Rote Meer, desto größer wird die Gefahr einer richtigen weltweiten Energiekrise, was dann auch wieder Inflation antreiben würde. Und das wird dann wieder zum Problem für die Notenbanken
US-Staatsanleihen bleiben unter Druck
Die EZB reagierte bereist mit einer allseits erwarten Zinserhöhung um 0,25 Basispunkte. Nun ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch die FED am 16. September nachzieht und die Zinsen auch um 0,25 Basispunkte erhöht. Daher tendierte zuvor auch Gold und Silber im September etwas schwächer. Besorgniserregend hoch sind weiterhin die Renditen am langen Ende bei den 10- und 30-jährigen US-Staatsanleihen. Die 10-jährigen US-Staatsanleihen stiegen erstmals seit langen wieder auf 5% und die 30-jährigen bei 5,3% was ein erstes Warnsignal ist. Aber auch die 10-jährigen japanischen Anleihen haben eine Rendite von 3% und die 30-jährigen bei 4%, was ein weiteres Warnsignal ist, denn beide Länder sind hochverschuldet mit 124% zum BIP bei den USA und über 200% zum BIP in Japan. Die USA haben ein Leitzins von 3,5% und in Japan von 1%, was für japanische Verhältnisse schon sehr hoch ist. Wenn nun auch de japanische Notenbank die Zinsen wegen Inflationsgefahren weiter erhöhen sollte und der Yen wieder stärker wird, droht eine Auflösung der Carry Trades im Volumen von 14 Bio. USD, was die Aktienmärkte dann weiter belasten würde würde. wenn Assets im Ausland verkauft werden müssen. Dann würde der US-Aktienmarkt einbrechen, aber auch der US-Anleihenmarkt und die Renditen würden notgedrungen weiter steigen. Sogar Gold und Silber und der Bitcoin könnten dann fallen.
Carry Trades in Japan könnten sich auflösen und die Märkte belasten
Auch in Japan rentieren die 30-jährigen Staatsanleihen schon bei 3% was angesichts der großen Staatsverschuldung von über 200% des BIP ein Problem darstellt. Noch ist der Nikkei-Index mit einem Plus von 23,5% der Top-Performer unter allen westlichen Börsen. Dennoch sollte Anleger aber die komplexe Situation in Japan, aber auch im hoch verschuldeten Frankreich im Auge behalten, denn bei beiden Ländern droht in worst case ein black swan angeflogen. Die Situation wird umso gefährlicher, je mehr der Krieg im Iran eskaliert und je höher die Energiepreise steigen.
BRICS ruft zur Mäßigung auf
Bei dem BRICS-Gipfel in Neu-Delhi, wo auch der russische Präsident Putin und der chinesische Präsident Xi Jinping anreiste, nahm sogar der iranische Präsident Masud Peseschkian, der Kronprinz der Vereinigten Arabischen Emirate und der Außenminister von Saudi-Arabien Faisal bin Ferhan Al Saud teil. Alle riefen in einer gemeinsamen Erklärung zur Mäßigung auf und zum Übergang zu diplomatischen Verhandlungen. Über 70% der bilateralen Geschäfte werden unter den BRICS-Ländern schon in lokalen Währungen abgewickelt. Man darf gespannt sein wie sich hier die Türkei demnächst positioniert, die schon mit einem Angriff auf Israel gedroht hat, falls Israel weiterhin Gegenden im Gazastreifen, aber auch in Syrien bombardiert. Die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien beschlossen vor kurzem ein gemeinsames Verteidigungsbündnis, werden aber bisher noch nicht aktiv, um die Huthi-Rebellen zu vertreiben.
Ukrainekrieg eskaliert: Deutschland wird zur aktiven Kriegspartei
Aber nicht nur der Iran-Krieg scheint zu eskalieren, sondern auch der Krieg in der Ukraine, wo sich beide Länder mit Drohnen und Raketen so stark gegenseitig beschießen wie zuvor noch nie. Dies führt auch zu einem großen wirtschaftlichen Schaden auf beiden Seiten. Zudem werden die Haushaltsbilanzdefizite in beide Ländern im größer. In der Ukraine betragen sie schon fast 30 Mrd. USD und in Russland bei 70 Mrd. USD. Russland profitiert jetzt aber von den hohen Ölpreisen, was frisches Geld in die Kriegskasse spült, obwohl die Schattenflotte jetzt auch von Deutschland immer mehr überwacht wird.
Nach dem fragwürdigen Drohnenvorfall in Leipzig und den Maßnahmen der Bundesregierung gegen Russland sagte der russische Außenminister Lawrow, dass Deutschland damit nun Russland den Krieg erklärt hat. Er beanstandet sehr, dass Merz Deutschland zur militärischen Führungsmacht ausbauen will. Lawrow fragt sich, ob Merz den 2. Weltkrieg nicht mitbekommen hat. Aber auch das Deutschland in der Ukraine Drohnenfabriken aufbauen will, ist für Russland ein klarer Beweis, dass Deutschland zur aktiven Kriegspartei wird. Wenn dann ich NATO-Truppen in die Ukraine beordert werden, sind wir von einem 3. Weltkrieg nicht weit entfernt.
AFD und BSW fordern Merz zu diplomatischen Verhandlungen mit Russland auf
Die AFD und der BSW, die zusammen die Mehrheit in Sachsen-Anhalt hätten, haben sich mit dem Thema „kein Krieg gegen Russland) und dem Aufruf zu diplomatischen Verhandlungen gepunktet. Vor allem, wenn das Geld hier fehlt, ist es wenig verständlich, dass so viel Geld in die Ukraine gepumpt wird, wobei die Mittelverwendung gar nicht richtig kontrolliert wird und viel Geld offensichtlich in korrupten, dunklen Kanälen verschwindet. Des beklagen auch die USA, wo Selinskyi nicht wusste, wo 100 Mrd. USD geblieben sind, was eigentlich ein Skandal ist. Die Korruptionsvorwürfe mehren sich in der Ukraine.
Es wäre jetzt an der Zet, riesige Demonstrationen zu veranstalten, um mehr Druck auf diplomatische Verhandlungen bei der Bundesregierung zu machen, um einen wie vom CDU Politiker Kieswetter schon mehrfach geforderten Spannungsfall, der eine starke Einschränkung der Grundrechte bedeuten würde, zu vermeiden. Putin und Lawrow haben ausdrücklich erklärt, dass sie keinen Krieg gen Deutschland wollen und Deutschland bisher auch noch nie angegriffen haben. Es ist en Unding, dass die EU jetzt nicht mit Putin in Verhandlungen tritt, auch um einen möglichen 3. Weltkrieg zu vermeiden. Noch ist es nicht zu spät, aber höchste Zeit.
US-Drohnenspezialist VisionWave Holdings IV auf Roadshow in Deutschland
Merz wird daher von AfD-Anhängern als Kriegstreiber bezeichnet. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul beklagte sich, dass die Ukraine zu wenig militärische Produkte von Deutschland bestellt hat und rühmte dabei die vielen deutschen Start-up Unternehmen, die in Deutschland Drohnen herstellen. In der Tat sind mit KI ausgestatten Drohnen heutzutage bei einer modernen Kriegsführung nicht mehr wegzudenken. Die an der NASDAQ gelistete VisionWave Holdings Inc (WKN A41801, Kurs 0,38 €, Market Cao 11,7 Mio. €) macht vom 23. bis 28. September eine Roadshow in Deutschland in den Städten München (23.9), Frankfurt (24.9), Köln (25.9), Hamburg (26.9) und Berlin (28.9.26, jeweils um 18 Uhr). Das Unternehmen entwickelt neue innovative Lösungen für autonome Systeme wie Drohnen im Verteidigungsbereich und im kommerziellen Bereich. Interessenten für die Roadshow können sich anmelden bei der ESI GmbH unter info@eaststock.de.
Osteuropabörsen boomen weiter zu neuen Höchstständen
Die meisten westlichen Weltbörsen gaben zwar im September etwas nach, aber die Börsen aus Osteuropa stiegen sogar auf neue Höchststände. Silber und Gold gaben zuletzt auch etwas nach. Der Bitcoin und andere Kryptowährungen tendierten seitwärts. Osteuropa bleibt damit nicht nur in diesem Jahr, sondern schon in den letzten 3 Jahren die beste Anlageregien mit Kursverdoppelung in den letzten 3 Jahren. Aber das hat kaum ein Anleger mitgemacht, weil die Osteuropabörsen in den Medien immer noch sehr stiefmütterlich behandelt werden, was sie nicht verdient haben. Die Topperformer in diesem Jahr sind die Aktienindices aus Ungarn (HTX-Index +40% in Euro, in Forint bar „nur% +32%), aus Rumänien (ROTX-Index +31,2%), aus Bulgarien (BTX-Index +30,5%), aus Polen (PTX-Index +29%, in PLN +32%) und aus Kroatien (CROX-Index +17%). Alle diese Börsen schnitten weit besser ab als de S&P-Index mit einem Plus von 13% oder gar der DAX40-Index mit einem Plus von nur 4,2%.
Erst informieren, dann investieren
Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise. aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Südosteuropa und den GUS-Republiken (Kasachstan, Georgien) gibt es neue Chancen. Auch in 2025 konnten schon wieder 9 Börsen aus Osteuropa mit einem kräftigen Plus outperformen (CECE-Index >50%!). Und seit Jahresbeginn bis jetzt waren es auch schon wieder 9 Börsen aus Osteuropa, die den DAX klar outperformen konnten. Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerrand nach Osteuropa.
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TV-/Radio-Hinweise: Am 19. Juli 2025 wurde Andreas Männicke von Michael Mross im Rahmen des MMnews-Clubs über die Top-Aktien in Osteuropa befragt. Am 6. Oktober 2025 wurde Andreas Männicke zudem von Andreas Gross in Börsenradio Networks über die neuen Chancen in Osteuropabefragt. Alle Radio- und TV-Interviews können Sie sich runterladen im Video-Archiv unter www.eaststock.de, auch das letzte Video im EastStockTV, Folge 270 By the way: haben Sie schon neben dem YouTube-Kanal EastStockTV auch den neuen YouTube-Kanal– BRICS-TV abonniert?
Seminar-Hinweis: Falls Sie Interesse haben an neuen Ostbörsen-Seminaren „Go East“ oder einem BRICS-Seminar in Frankfurt/M oder anderen Städten, dann melden Sie sich bitte bei der EST-Redaktion (www.eaststock.de). Wenn Sie Interesse an Ostbörsen-Webinaren und BRICS-Webinaren haben, melden Sie sich bitte ebenfalls.
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