Stehen wir vor dem 3. Weltkrieg?

Sonntag, 06. September 2026
  • Osteuropabörsen als Outperformer –

Tech-Aktien bleiben gefragt+++ Nvidia mit Super-Zahlen-+++Irankrieg eskaliert+++Ukraine-Krieg eskaliert+++Autonome Systeme und Drohnen sind die Zukunft+++Wer steckt wirklich hinter dem Drohnenangriff in Leipzig +++Dramatischer Kurseinbruch bei der CDU+++ +++Klarer AfD Wahlsieg in Sachsen-Anhalt – und nun?+++Anschläge auf Kraftwerke in Deutschland+++Kommt bald ein  Black Out?+++Deutschland bleibt verwundbar durch Datenklau in Berlin+++ Ölpreis explodiert+++Gold/Silber bleiben gefragt, ab er auch Kupfer+++FED vor Zinserhöhung am 16. September?+++weiter zu hohe Kapitalmarktrenditen bei zu hoher Verschuldung+++Osteuropabörsen bleiben top : CECE-Index (Polen/Ungarn/ Tschechien): + 24%+++ SETX-Index: Südosteuropa:  +30%+++Top-Performer  in Osteuropa: Ungarn HTX +37,7%, Rumänien: ROTX +36,6%+++Kasachstan: KTX-Index +36,6%+++Polen  PTX Index +28,6% 

Obwohl der Krieg im Iran und der Ukraine immer mehr eskalieren und was den Ukraine-Krieg angeht sogar die Gefahr eines 3. Weltkriegs droht, bleiben die Anleger sehr gelassen. Auch die Gefahr einer Zinserhöhung der FED am 16. September scheint die Anleger nicht zu beunruhigen. Nach den guten Zahlen von Nvidia bleiben vor allem Technologieaktien mit KI-Fantasie gefragt. „Intelligente“ Drohnen bleiben ein relevantes Thema im Verteidigungs- und im Kommerzbereich. Die an der NASDAQ gelistete VisionWave Holdings Inc (USA), die Produkte for autonome Systeme im Verteidigungs- und Kommerzbereich entwickelt, macht vom 23. bis 28. September eine Roadshow in Deutschland in den Städten München, Frankfurt/M, Essen, Hamburg und Berlin. Interessenten für die Teilnahme an der Roadshow können sich melden bei der ESI GmbH unter info@eaststock.de.

Aber nicht nur Technologieaktien an der NASDAQ, sondern auch Aktien aus Osteuropa sorgen weiterhin für Furore. So blieben die Börsen aus Ungarn, Rumänien und Kasachstan mit einem Plus von jeweils 37% mit dem HTX-, ROTX und KTX Local Index, ebenso wie Börse aus Polen mit einem Plus von 28% beim PTX-Index klare Outperformer zum NASDAQ-Index (+14%) und dem DAX (+6%).

Andreas Männicke gibt seine Einschätzung dazu in seinem Börsenbrief East Stock Trends (www.eaststock.de ) und auch in seinem neuen EastStockTV-Video. Folge 272 auf YouTube.

Steuern wir sehenden Auges in den 3. Weltkrieg?

Sind wir zu sorglos geworden? Befinden wir uns jetzt in einer ähnlichen Situation wie am 1.  und 3. September 1939, also wie vor genau 87 Jahren? Am 1. September erklärte Deutschland Polen den Krieg und am 3. September erklärten Großbritannien und Frankreich Deutschland den Krieg. Später kam dann der 3. Weltkrieg. Deutschland hatte damals mit hoher Arbeitslosigkeit und Verschuldung zu kämpfen und sah als Lösung die Umstellung auf eine Kriegswirtschaft. Man gewinnt fast den Eindruck, dass die Bundesregierung jetzt einen ähnlichen Weg einschlagen will, wobei das Feindbild gegen Russland täglich geschärft wird. Dabei wäre eine Entspannungspolitik jetzt unbedingt angebracht. Viele Unternehmen aus dem Autobereich wechseln jetzt in den Verteidigungsbereich. Auch VW wird sich wohl dem Thema Verteidigung zuwenden, wobei im Autobereich 50.000 Mitarbeiter entlassen werden sollen, davon 25.000 in Deutschland.

Wenn Trump keine friedliche Einigung mit dem Iran erzielen kann, hat der Iran militärisch die Möglichkeit, dauerhaft die Straße von Hormus zu kontrollieren und auch die US-Stützpunkte im Nahen Osten sowie Israel effizient mit Drohnen und Raketen anzugreifen. Der Ölpreis stieg jetzt schon wieder stark an, könnte aber dann noch weiter ansteigen, was dann auch Europa und Japan destabilisieren würde.

Beim Ukrainekrieg verschärfen sich auch die Spannungen zwischen Russland mit Großbritannien und Russland Deutschland. Aus russischer Sicht beide schon jetzt zu Kriegsparteien geworden. Der Ex-Präsident Medwedew warnt beide Länder, ihre militärischen Aktivitäten in der Ukraine nicht auszuweiten, da sie sonst selbst legitime Angriffsziele für Russland werden. Die ukrainischen Drohnen sorgten dafür, dass es durch den Beschuss der Drohnen auf Raffinerien in Russland einen akuten Benzinnotstand in ganz Russland gibt. Deutschland will mit der Ukraine zusammen mehrere Drohnenfabriken in der Ukraine aufbauen. Die britischen Storm Shadow Raketen und US-Tomahawk-Raketen werden im Ukrainekrieg gegen Russland aktiv eingesetzt. Großbritannien will nun der Ukraine sogar eine Produktions-Lizenz der Storm Shadow-Raketen geben. So weit ist Trump noch nicht mit seine Tomahawk-Raketen, die er nur an die EU verkauft, nicht an die Ukraine direkt schickt.  Auch ob er die Patriot-Abwehrsysteme weiter in die Ukraine schickt, ist ungewiss, da er sie im Irankrieg benötigt.

Russland sieht sich im Krieg mit der NATO   

Selinskyi empfiehlt Putin den zivilen Luftverkehr einzuschränken, wenn so viele ukrainische Drohnen in Russland rumfliegen. Putin meist, dass sei klarer Staatsterrorismus und mit Terroristen verhandelt Putin nicht. Die Fronten werden immer härter und es werden immer mehr „rote Linien“ gegenseitig überschritten. Bald sind wir wohl bei dem Punkt, wo auch Bodentruppen aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien als ultima ratio in den Krieg sich einschalten. Als Ausbilder sind NATO-Soldaten schon lange in der Ukraine.

Es bedarf nur einer weiteren Eskalation und einem ungewollten Unfall und schon sind wir mitten im 3. Weltkrieg, wobei einige behaupten, da sind wir jetzt schon lange, nur dass die Angriffe bis jetzt noch nur von der Ukraine ausgehen. Aber auch Russland verschärft jetzt die Angriffe auf Kiew und Odessa sogar tagsüber mit täglichem Luftalarm, wodurch die wirtschaftliche Arbeit im Büro fast gar nicht mehr möglich wird. Eine Getreideexport ist nicht mehr über Odessa möglich. Aber ebenso wie die Ukraine schießt jetzt Russland auch auf zivile Warenlager, was die ukrainische Wirtschaft stark schwächt, zum Teil sogar kollabiert. Selinskyi fehlen jetzt wieder 27 Mrd. Euro, die nun bereitwillig durch neue Kredite der EU und von Deutschland gedeckt wird.

Die USA versuchen es weiter mit Diplomatie

Nun wurde am 4. September die als wohlmöglich letzte diplomatische Lösung der US-Sonderbeauftragte Wittkof und Kushner nach Moskau und Kiew geschickt, um an einem neuen Friedensplan zu erarbeiten. Zuvor war der US-Geheimdienstchef Ratcliffe überraschend in Moskau, um Russland davor zu warnen, ein NATO-Land mit einem Angriff zu testen bzw. anzugreifen wie zum Beispiel die baltischen Länder. Die Situation spitzt sich immer zu. Nur von europäischer Seite und erst recht von deutscher Seite gibt es offensichtlich keinen, der mit Putin verhandelt. Putin ist sehr verärgert über Bundeskanzler Merz und erklärt sein Fehlverhalten mit innenpolitischen und wirtschaftlichen Problemen in Deutschland.

Wer steckt hinter den Drohnenangriff in Leipzig wirklich?

Die Bundesregierung sieht es als gesichert an, dass der Drohnenbeschuss am 4. August in Leipzig vom russischen Geheimdienst initiiert wurde, obwohl sie keinen stichhalten Beweis dafür vorlegen konnte. Die mutmaßlichen Täter haben zwar einen russischen Pass, aber dass der Auftraggeber der russische Geheimdienst war, ist nicht bewiesen. Es können sogar False Flag Attacken des ukrainischen Geheimdienstes oder britischen Geheimdienstes sein. Die Bundesregierung beschloss die Schließung des russischen Generalkonsulats in Bonn und will nun die Tankerflotte Russland stärker kontrollieren. Putin war empört und bedauert diese Entwicklung und der russische Botschafter in Deutschland auch. Beide weisen eine Beteiligung bei Drohnenangriff in Leipzig zurück.

Der russische Außenminister Lawrow meint, dass Deutschland mit dieser Maßnahme und  den damit verbundenen Aussagen von Bundeskanzler Merz „Russland faktisch den Krieg erklärt.“ Bundeskanzler Merz will Deutschland zur führenden Militärmacht in Deutschland machen und will dafür Unsummen ausgeben. Will das aber die Bevölkerung auch? Der ehemalige russische Präsident Medwedew warnt davor, dass nun auch Rüstungsbetriebe in Deutschland, die aktiv die Ukraine unterstützen, zur Zielschiebe russischer Angriffe werden könnten.

Tickt Ostdeutschland anders?

In Ostdeutschland hat die AfD viele Anhänger, viel mehr als in Westdeutschland. Der klare Wahlsieg der AFD am 4. September in Sachsen-Anhalt kam nicht überraschend, wohl aber die Höhe mit 44%. Die Wahlbeteiligung war sehr hoch. Es fehlte der AfD nach den vorläufigen Wahlergebnissen nur 1 Mandat bei einem Stimmenanteil von 44%. Der Stimmenanteil der CDU hat sich dramatisch halbiert, was auch ein Denkzettel an den (noch) amtierenden Bundeskanzler Merz ist. Merz kommt insbesondere in Ostdeutschland mit seiner russuphoben Haltung bei der Bevölkerung schon lange nicht mehr an. In Ostdeutschland wurde Merz als „Kriegstreiber“ bei öffentlichen Wahlveranstaltungen bezeichnet. Der Einbruch der Stimmen der CDU um die Hälfte auf etwas unter 18% ist dramatisch und eine Katastrophe auch für Merz.  Der Druck auf Merz als Bundeskanzler wird innerhalb der CDU immer größer, wenn die nächsten Wahlen in Ostdeutschland ebenso schlecht werden. Die CDU befindet sich in einer tiefen Krise. Wenn die BSW in den Landtag mit 5% kommt, könnte es theoretisch zu einer Koalition AfD/BSW kommen, was die BSW aber vor der Wahl abgelehnt hat. Die BSW favorisiert ein Expertenteam als Regierung.

Die Regierungsbildung wird in Sachsen-Anhalt nun sehr schwierig, wenn die AfD nicht die absolute Mehrheit erhält. Die AfD hat nun den Regierungsauftrag, kann ihn aber ohne Koalitionspartner nicht umsetzen. Der AfD Spitzenkandidat Ulrich Siegmund könnte noch Ministerpräsident werden, wenn er doch noch die absolute Mehrheit erhält oder wenn bei der Wahl einige CDU-Abgeordnete in die AfD überwechseln. Er kann aber auch im dritten Wahlgang gewählt werden, denn dann ist eine absolute Mehrheit nicht notwendig. Die meisten in Ostdeutschland haben eine andere Auffassung zum Krieg als in Westdeutschland. Russland drohte ja schon den 2+4-Vertrag aufzulösen, weil Deutschland sich nicht an die Abmachung hielt, NATO-Stützpunkte in Ostdeutschland zu etablieren, aber in Rostock gibt es einen.

Deutschland bleibt sehr verwundbar bei der kritischen Infrastruktur

Es kam vor der Wahl in Sachsen-Anhalt zu 4 Anschlägen Umschaltanlagen für Stromnetze. Zudem gab es einen brisanten Datenklau in Berlin durch Hacker, der klar machte, wie verwundbar Deutschland bei der kritischen Infrastruktur ist und wie schnell ein „Black out“ für Städte herbeigeführt werden kann. Diesmal war es aber nicht der böse, aggressive Russe, der den Anschlag gemacht, sondern Klimakämpfer gegen fossile Brennstoffe als Einzeltäter.

Anleger bleiben gelassen trotz erkennbarer Risiken

Auf die klar erkennbaren geopolitischen Risiken reagierten die Weltbörsen bisher so gut wie überhaupt nicht. Mehr Sorgen bereiten hier schon mehr die geldpolitischen Risken und die zu hohe Verschuldung in viele westlichen Industrieländer, auch in den USA mit über 40 Bio. USD und einer Zinslast von über 1,4 Bio. USD im Jahr, was die höchste Zinslast aller Zeiten. Der wieder auf 96 USD angestiegene Brentölpreis und infolgedessen höhere Inflationszahlen könnte FED-Chef Kevon Warsh am 16. September dazu bewegen, die Zinsen um 0,25 Basispunkte zu erhöhen, was dem US-Präsidenten Doanld Trump gar nicht gefallen dürfte. Die Renditen für 10- und 30-jährige US- Staatsanleihen sind mit 4,6 bis 5,2% immer noch viel zu hoch, obwohl das US-Finanzministerium die Aufkäufe von US-Staatsanleihen von 2 auf 4 Mrd. USD verdoppeln will.

Bitcoin, Gold, Silber wieder gefragt

Der Bitcoin (BTC) stieg nach der Ankündigung des US-Finanzministeriums um 23%von 65.000 auf 80.000 USD  und auch Gold/Silber stiegen daraufhin um 4 bis 6% an (Gold auf 4428 USD und Silber auf 66 USD/Unze). Aber auch die geldpolitischen Risiken zeigt noch keine nachhaltige Wirkung auf die Weltbörsen. Die Wall Street feiert die guten Quartalszahlen von Nvidia mit einem Umsatz- und Gewinnverdoppelung zum Vorjahr, was auch den Kurs von alle KI-Aktien unterstütze. Der Kurs vom Nvidia ist jetzt wieder nahe dem Allzeit-Hoch bei 230 USD.

VisionWave Holdings Inc auf Roadshow in Deutschland

Aber auch Verteidigungsaktien bleiben gefragt. Die an die NASDAQ notierte VisionWave Holdings Inc. (WKN A41801, Kurs 0,5 € Market cap 15,0 Mio. €), die eigene KI-, rechen und RF-basierte Technologien für unbenannte Boden- und Luftfahrzeuge entwickelt, macht jetzt eine Roadshow in Deutschland und ist am 23.9. in München, am 24.9. in Frankfurt, am 25.9 .in Essen am 26.9. in Hamburg und am 28.9,26 in Berlin. Die Mission ist, die Zukunft autonomer Systeme mit eigenen fortschrittlichen Technologien voranzutreiben, auch mit KI, Rechenbeschleunigung und RF-basierter Sensorik. Integriert werden dabei auch unbenannte Luft- und Bodenfahrzeuge für Verteidigungs- und Kommerzmärkte. Wer an der Roadshow des Technologieunternehmen aus den USA teilnehmen möchte, kann sich bei der ESI GmbH melden unter Tel. 040-6570883 oder per E-Mail unter info@eaststock.de) melden.

Osteuropa-Börsen als klare Outperformer

Von vielen Anlegern fast unbemerkt entwickelten sich in den letzten 3 Jahren die Börsen aus Osteuropa zu den am besten performenden Börsen der Welt, so auch wieder in diesem Jahr. Ein halbe Osteuropabörse ist durch den starken Bezug zu Osteuropa die Wiener Börse, wobei hier vor allem die beiden Großbanken Erste Bank und Raiffeisenbank International mit hervorragenden Ergebnissen aufwarten. So stieg der Kurs der Muster-Depot-Aktie des Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (www.eastsock.de) Raiffeisenbank International in diesem Jahr schon um 67% und in 3 Jahren um 367%. Seit dem Tief im Jahr 2022 hat sich der Kurs schon von 6 auf 60 € versechsfacht.

Aber auch die Indices aus Rumänien mit dem ROTX-Index, aus Ungarn mit dem HTX-Index oder aus Kasachstan mit dem KTX-Index überzeugt mit einem Plus von jeweils 37% seit Jahresbeginn und die genannten Indices konnten damit sogar den NASDAQ-Index mit einem Plus von 14% und den DAX mit einem Plus von „nur“ 6% klar outperformen. Der liquideste Markt ist aber die Warschauer Börse, die mit einem Plus von 28% beim PTX-Index ebenfalls die Anleger erfreuten. Noch besser schnitten aber die Aktien aus Georgien ab mit Lion Finance Group plc und Georgia Capital, die auch im Muster-Depot des Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de/kontakt ) befinden. Der Kurs der Lion Finance Group plc (Ex Bank of Georgia) stieg in diesem Jahr schon um 50% in 3 Jahren um 289% und seit dem Tief in 2022 schon um 1000% von 16 auf 160 €, ist also ein Tenbagger, der Traum eines jeden Anlegers.

Erst informieren, dann investieren

Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise. aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Südosteuropa und den GUS-Republiken (Kasachstan, Georgien) gibt es neue Chancen. Auch in 2025 konnten schon wieder 9 Börsen aus Osteuropa mit einem kräftigen Plus outperformen (CECE-Index >50%!). Und seit Jahresbeginn bis jetzt waren es auch schon wieder 9 Börsen aus Osteuropa, die den DAX klar outperformen konnten. Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerrand nach Osteuropa.

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Die Börsen Mittel- und Osteuropas zählen seit 1998 zu den Top-Performern unter den Weltbörsen. Gerade in den letzten Jahren schnitten viele MOE-Börsen weit besser ab als die etablierten Westbörsen. So konnte in 2019 die Moskauer Börse Börsen aus Osteuropa nicht nur den DAX und DJI klar outperformen, sondern sie zählten auchzu den 30 am besten performenden Börsen der Welt.

Viele Anleger haben die MOE-Börsen bisher sträflich vernachlässigt. Dabei wird die Auswahl von aussichtsreichen Titeln immer größer. Osteuropa hat seine Zukunft noch vor sich.

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