Trump gegen die BRICS – wer wird gewinnen?

Samstag, 09. August 2025
    • Frieden oder totale Eskalation? –

    Trumps Ultimatum für Putin ist am 8. August abgelaufen. Wenn Trump seine vorherigen Drohungen umsetzt, muss er jetzt eine Reihe von Sanktionen nicht nur gegen Russland, sondern auch seine Verbündete aussprechen.  Trump drohte mit weiteren drastischen Zollerhöhungen vor allem für aber die BRICS-Länder, die russisches Öl einkaufen. Der US-Sondergesandte Witkoff war aber vor dem Auslaufen des Ultimatums in Moskau, um mit Putin auszuloten, was noch möglich ist. Das Gespräch verlief angeblich konstruktiv. Nun wurde bekannt, dass sich Putin mit Trump am 15. August in Alaska erstmals treffen will, um unter anderem die schwierige Verteilung der Gebietsansprüche in der Ukraine zu besprechen. Schon vor dem Auslaufen des Ultimatums erhöhte Trump die Zölle für Indien auf 50%, weil Indien russisches Öl billig einkauft und teurer in die Welt exportiert. Aber auch Brasilien wurde schon zuvor mit einem Zoll von 50% belegt, was mehr politisch als sachlich zu begründen ist.

    Die neuen Zölle traten nun gegen alle Länder am 7. August in Kraft, wobei der Schweiz nun ein sehr hoher Zoll von 39% auferlegt wurde. Neben der drohenden Eskalation im Zollkrieg mit den BRICS ist die große Frage, wie sich die erhöhten Zölle auf den Welthandel und die Entwicklung der Wirtschaft in den USA auswirken. Denn die letzten sehr schwachen Arbeitsmarktdaten deuten eher auf eine „Stagflation“ in den USA in den nächsten Monaten an.

    Die Aktienmärkte sehen offensichtlich diese Gefahren noch nicht, was auch an den guten Finanzahlen bei den meisten US-Tech-Aktien und US-Banken lag, die die US-Indices in der Nähe der Allzeit-Hochs stabilisierten.  Noch besser als die meisten westlichen Börsen entwickeln sich aber wieder einmal die Börsen aus Osteuropa, allen voran die Warschauer Börse mit einem Plus des PTX-Index von 41% (Vormonat 37%) seit Jahresbeginn.

    Es lohnt sich also nach wie vor ein Blick auf Osteuropa zu werfen, auch auf Länder wie Georgien und Kasachstan mit den höchsten BSP-Wachstumsraten. Andreas Männicke gibt seine Einschätzungen über die neuen Chancen in Osteuropa auch in seinem Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) und in seinem neuen EastStockTV-Video, Folge 254 unter www.YouTube.com. By the way: Wer wie ich die verrückte Welt verändern und für mehr Harmonie in der Welt sorgen will, sollte sich jetzt bei Tribe anmelden unter https://tribe.de/free/post/4881c62c-de9d-43d9-a89d-70c459e6497f

    Trumps Ultimatum bringt Bewegung im Ukrainekrieg

    Der US-Präsident Trump will sich nun tatsächlich am 15. August in Alaska mit Putin treffen, nachdem sein Ultimatum für Russland am 8. August ausgelaufen ist. Das Gespräch soll zunächst ohne Selinskyi stattfinden. Selinskyi ist auch nicht bereit, über die Gebietsansprüche von Russland zu sprechen.

    Zuvor drohte Trump mit scharfen Sanktionen nicht nur gegen Russland, sondern auch mit der Erhöhung der Zölle gegen alle Verbündete. Gegen Indien wurde schon kurz vor Ablauf des Ultimatums der Importzoll auf 50% erhöht als Strafe dafür, dass Indien preiswert russisches Öl einkauft, um dann Ölprodukte in die ganze Welt zu verkaufen, auch nach Deutschland. Russland ignorierte bisher das Ultimatum von Trump und rückt nun immer weiter vor. Nun soll die Stadt Cherson eingenommen werden. Putin ist aber zu Gesprächen mit Trump bereit und bietet nun sogar einen temporären Teilwaffenstillstand im Luftraum an. Noch schießt aber Russland weiterhin massenhaft Drohnen in die Ukraine. Die Ukraine hat angesichts des Vormarschs russischer Truppen die Evakuierung von 19 Ortschaften in der Region Donezk im Osten des Landes angeordnet.

    Trump droht den BRCIS-Ländern mit höheren Zöllen

    Wenn die Gespräche zwischen Putin und Trump erfolglos verlaufen, deutet sich ein Handelskrieg USA gegen die BRICS an, wobei der Hauptgegner der USA China ist. Die BRICS haben aber schon Trump ganz klar gesagt, dass sie dann Gegenzölle für die USA entwickeln. Die Zölle von Trump könnten sich dann zum Bumerang entwickeln. Durch das neue Haushaltsgesetz werden die ohnehin schon sehr hohen Schulden enorm erhöht. Dies führt aber auch zu einer enorm gestiegenen Zinslast, da die Kapitalmarktzinsen mit 4 bis 5% immer noch viel zu hoch sind.

    Auch in Deutschland stieg jetzt die Zinslast auf ein Rekordvolumen von 70 Mrd. €. Die USA haben fast jedes Jahr ein Leistungsbilanzdefizit und ein Haushaltsbilanzdefizit von über 1 Bio. USD. Das bedeutet aber auch, das jedes Jahr neue US-Staatsanleihen im Volumen von mindestes 1 Bio. USD gekauft werden müssen. Diese müssen dann aber später auch prolongiert und refinanziert werden, was bei den gegenwärtig zu hohen Kapitalzinsen sehr belastend für den Staat ist. Elon Musk warnte schon mit dem Staatsbankrott, wenn die USA jetzt nicht die Produktivität enorm steigern, wobei KI alleine nicht dafür ausreicht. KI soll aber zu einem zusätzlichen Wachstum von 0,5% des BSP sorgen. Die letzten US-Arbeitsmarktdaten waren aber sehr schwach und deuten eher auf eine „Stagflation“ hin, nachdem im 2. Quartal das BSP-Wachstum mit 3% noch überraschend hoch war.

    Trump erhöht die Zolleinahmen, aber auch die Schulden

    Bisher konnte sich Trump mit seinen erhöhten Zöllen durchsetzen. Trump hat durch die erhöhten Zölle bereits 100 Mrd. USD eingenommen, will bis Ende des Jahres aber 300 Mrd. USD einnehmen. Dies sind jedoch Peanuts in Relation der ausufernden Neuverschuldung im Volumen von 2 Bio. USD durch das neue Haushaltsgesetz „The Big Beautiful Bill“, das Elon Musk ganz „ekelhaft“ findet. Nun belastend Trump auch die Epstein-Akte, die immer noch nicht öffentlich gemacht wurde. Hier weiß Musk aber mehr, was Trump unangenehm werden könnte.

    Man hat aber nun fast den Eindruck, dass alle Ländervertreter fast ohne Widerspruch nach der Pfeife von Trump tanzen, aber die BRICS werden sich mehr wehren, falls Trump das umsetzten will. Die wichtigsten Waffen sind dabei Rohstoffe aber auch der Besitz von US-Staatsanleihen. Die EU zeigte sich geradezu unterwürfig, denn ein Zollsatz für 15% ist sehr negativ, zumal die Zölle Aluminium und Stahl bei 50% blieben.

    Bringt das Treffen Putin/Trump Frieden oder eine neue Eskalation?

    Die nächsten Wochen werden zeigen, ob es durch das Gespräch am 15. August zwischen Trump und Putin zu einer Eskalation auch bei den Zöllen kommt oder sich die Situation entspannt. Denn die BRICS-Länder sind und bleiben auf der Seite von Russland. Das Gespräch kann aber dazu führen, dass es im Nachhinein zu einem dauerhaften Waffenstillstand kommt, wenn Selinskyi dabei ist. Ein Waffenstillstand nur für 30 Tagen, wo beide Seiten sich nur genegenseitig aufrüsten, würde nichts bringen, sondern eher schaden.

    Trump will aber unbedingt das unnötige Sterben von Tausenden von Soldaten beenden, was auch dringend notwendig ist. Putin hat aber sehr weitgehende Forderungen für eine Friedensvertrag, so es schwer vorstellbar ist, dass es zu einem schnellen Friedensvertrag kommen wird. Möglich wäre aber ein dauerhafter Waffenstillstand und eine halbwegs friedliche Ko-Existenz zwischen der Ost- und West-Ukraine. Was auch möglich und wünschenswert ist, dass die meisten Sanktionen gegen Russland danach abgebaut werden – inklusive der Sanktionen für den Kapitalmarkt.

    Trump auf dem Weg zum Friedensnobelpreis?

    Immerhin wurde durch die Vermittlung von Trump nun ein Friedensvertrag zwischen den zuvor verfeindeten Armenien und Aserbaidschan in Washington geschlossen. Vielleicht gelingt es Trump ja doch, später einen Frieden zwischen der Ukraine und Russland herzustellen, was ihn in der Tat für den Friedensnobelpreis qualifizieren würde.  Dagegen ist die fortgesetzte Unterstützung von Netanjahu wenig verständlich, wobei der deutschen Bundekanzler Merz jetzt keine Waffen mehr nach Israel schicken will. Das sollte Trump auch machen.

    Die EU will Russland den Geldhahn abdrehen

    Es kann gut sein, dass später nicht die USA, sondern die EU der Hauptgegner für Russland werden, weil die EU zumindest am Anfang wenig kooperationsbereit sein wird.  Die EU, GB und Kanada haben die Obergrenze des Ölpreises aus Russland von 60 auf 47,60 USD gesenkt, um Russland den Öl-Geldhahn abzudrehen. Eine Beendigung des Ukraine-Kriegs ist aber durchaus mit Trump denkbar. Dies würde dann auch wohl die Situation mit der Konfrontation zwischen den USA und BRICS etwas entspannen, wobei es wohl weiterhin einen Machtkampf zwischen den USA und China und die Weltherrschaft kommen wird.

    Aktienmärkte bleiben trotz geopolitischer Gefahren gelassen

    Für die globalen Aktienmärkte spielen die geopolitischen Konflikte bisher kaum eine Rolle. Im Fall einer Eskalation und einem Handelskrieg zwischen USA und BRICS wird es aber eher Auswirkungen haben. Schon jetzt ging den Außenhandel zwischen China und den USA, aber zischen der EI und den USA zurück. Noch befinden sich aber die großen Weltbörsen fast alle in der Nähe der Allzeit-Hochs, wobei sich die Indices aber stabil seitwärts bewegen wie der DAX bei ca. 24.000 Indexpunkte (+20%) und der S&P-Indexpunkte bei ca. 6300 bis 6400 Indexpunkte (+9%). Am meisten stiegen zuletzt wegen der guten Finanzahlen wieder einmal die 7 „magischen“ Aktien, die den NASDAQ-Index auf das neue Allzeit-Hoch von 21.450 Indexpunkte (+11%) katapultiert haben. Dabei war wieder einmal KI der große Wachstumstreiber bei vielen Tech-Firmen.

    Apple und Nvidia im Fokus der Anleger

    Apple kündigte an in den nächsten 4 Jahren 600 Mrd. USD alleine n den USA zu investieren, worauf der Kurs um fast 10% in den letzten Wochen von v205 auf 230 USD anstieg. Zuvor begeisterte aber auch schon Nvidia mit sehr guten Rekord-Zahlen, wobei der Kurs auf ein neues Allzeit-Hoch von 182 USD anstieg, was eine Marktkapitalisierung von 4,45 Bio. USD bedeutet, was mehr als das Doppelte als alle 40 DAX-Werte.

    Bitcoin und Gold bleiben als „sichere Häfen“ gefragt

    Der Bitcoin erreichte zuvor aber ein neues Allzeit-Hoch mit 122.000 BTC/USD. aber noch stärker stieg zuletzt Ethereum in 1 Monat, nämlich über 50% auf über 4000 ETH/USD. Gut behaupten konnte sich Gold in der Nähe des Allzeithoch bei 3400 USD/Unze, wobei Gold bei der im September erwarteten Zinssenkung der FED um 0,25 Basispunkte profitieren würde. Der Goldpreis konnte in 1 Jahr immerhin um 40% in USD und 30% in Euro zulegen und damit besser als die meisten Aktienindices auf der Welt.

    Osteuropabörsen können weiterhin outperformen

    Noch besser als der DAX schnitten wie schon im Vorjahr wieder einmal einige Aktienmärkte aus Osteuropa ab, wobei vor allem die Kurse vor allem in den letzten Wochen zu neuen Jahreshöchstkursen explodierten. So konnte der UTX-Index für Aktien aus der Ukraine seit Jahresbeginn um 69% (Vormonat 49%), der PTX-Index für Aktien aus Polen um 41% (Vorwoche 34%), der CTX-Index für Aktien aus Tschechien um 35% (Vorwoche 30%), der HTX-Index für Aktien aus Ungarn um 29% (Vormonat +25%) zulegen, die alle den DAX mit.  einem Plus von 21% (Vormonat17%) in Euro klar outperformen konnten. Aber auch der SETX-Index für Aktien aus Südosteuropa konnte sein Jahresbeginn mit einem Plus von 30% (Vormonat 28%) den DAX klar outperformen davon alleine der SBI-Index von Slowenien mit +30% seit Jahresbeginn – ebenso wie der CECE-Index mit Polen, Ungarn und Tschechien im Boot – mit einem Plus von fast 40% (Vormonat 32%).

    Aber auch der BTX-Index für Aktien aus Bulgarien konnte um 19% (Vormonat +19% ansteigen und der ROTX-Index für Aktien aus Rumänien mit ebenfalls um 22% (Vormonat +18%) und damit schon jetzt ebenso gut performen wie der DAX. Mit Bulgarien wird im nächsten Jahr ein neues Land aus Osteuropa den Euroraum betreten.  Besonders erfreulich entwickelt sich die Kurse von osteuropäischen Banken. Der CECE-Banken-Index stieg in diesem Jahr schon um 43% (Vormonat +33%). Einige interessante Bankaktien aus Osteuropa wurden im Interview mit Michael Mross am 19. Juli 2025 vorgestellt (siehe das neue Video auf www.eaststock.de ) und sie wurden auch als „Aktien des Monats“ im Börsenbrief East Stock Trends hervorgehoben. Der Bitcoin erreichte zuvor aber ein neues Allzeit-Hoch mit 122.000 BTC/USD. aber noch stärker stieg zuletzt Ethereum in 1 Monat, nämlich über 50%.

    Erst informieren, dann investieren

    Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise. aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Südosteuropa und den GUS-Republiken (Kasachstan, Georgien) gibt es neue Chancen, wobei die jeweiligen Aktienindices in 2023 alle   im Plus waren.  In 2023 Jahr zählten 12 Börsen aus Osteuropa zu den 30 an den besten performenden Aktienmärkten der Welt, wobei 5 den DAX klar outperformen konnten. Auch in 2024 konnten schon wieder 9 Börsen aus Osteuropa mit einem kräftigen Plus outperformen. Und seit Jahresbeginn bis jetzt waren es auch schon wieder 5 Börsen aus Osteuropa, die den DAX klar outperformen konnten. Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerrand nach Osteuropa.

    Bestellen Sie daher jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per E-Mail für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS (EST) mit einer weiteren Ukraine/Kasachstan-Special und einem Dividenden-Special sowie mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der „Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief.  Der letzte EST erschien am 31. Juli 2025 mit einem Special über Bankaktien aus Osteuropa.

    TV-/Radio-Hinweise: Am 19. Juli 2025 wurde Andreas Männicke von Michael Mross im Rahmen des Mmnews-Plus über die Top Aktien in Osteuropa befragt.  Am 3. Juni 2025 wurde Andreas Männicke zudem von Heinrich Leben in Börsenradio Networks über die neuen Chancen in Osteuropa und hier insbesondere in der Ukraine nach einem Kriegsende befragt. Alle Radio- und TV-Interviews können Sie sich runterladen im Video-Archiv unter www.eaststock.de, auch das letzte Video im EastStockTV, Folge 254.  By the way: haben Sie schon neben dem YouTube-Kanal EastStockTV auch den neuen YouTube-Kanal– BRICS-TV abonniert?  Hier der Link zum zweiten BRICS-TV-Video: https://www.youtube.com/watch?v=_zN-qTv0xz4

    Lese-Hinweis:  in der Ausgabe von VTAD-News Nr. 42 aus 2024 gibt es von Andreas Männicke einen ausführlichen Bericht über die BRICS als neue Investmentchance. Hier der Link zu dem Artikel: https://www.vtad.de/wp-content/uploads/2024/11/vtad-news-42.pdf

    Seminar-Hinweis: Falls Sie Interesse haben an neuen Ostbörsen-Seminaren „Go East“ oder einem BRICS-Seminar in Frankfurt/M oder anderen Städten, dann melden Sie sich bitte bei der EST-Redaktion (www.eaststock.de). Wenn Sie Interesse an Ostbörsen-Webinaren und BRICS-Webinaren haben, melden Sie sich bitte ebenfalls.

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