- Nakiki SE-Anleihe im Fokus –
Trump in Nöten – hat er sich verkalkuliert? +++Es gibt keine Koalition der Willigen++Sperrung der Straße von Hormus führt zum Ölpreis-Schock+++Russland profitiert vom Irankrieg+++Ölaktien wie Saturn Oil & Gas boomen: +125%!+++Droht jetzt wieder mehr Inflation? +++Gold/Silber im Kurs eingebrochen+++Börsen aus Südosteuropa als Outperformer+++Kasachstan : KTX-Index +22%, aber DAX minus 8%+++Rumänien: ROTX-Index +15%+++Nvidia mit ambitionierten Umsatzziel+++Bitcoin erholt +++Jetzt auf hochrentierliche Anleihen wie Nakiki SE setzen+++
Die von Trump initiierte und von langer Hand geplante militärische Operation „Epic Fury“, die das Regime im Iran stürzen sollte, hält die Anleger weiter in Atem. Der von den USA am 28. Februar begonnene, völkerrechtswidrige Angriffskrieg der USA und Israel gegen den Iran scheint kein Ende zu nehmen, da sich der Iran sehr wehrhaft zeigt und nun auch fortwährend amerikanische Stellungen und Ölanlagen im Nahen Osten angreift. Trump scheint keine plausible Exit-Strategie zu haben. Immerhin hat er am 23. März sein Ultimatum gegenüber den Iran um 5 Tage verschoben, worauf der Brentölpreis um fast 10% auf 102 USD nachgab und Aktien sprunghaft anstiegen. In Dubai bleiben die Touristen aus. Botschaften der USA im Nahen Osten werden geschlossen. Die Formel 1 sagte die Rennen im Bahrain und Saudi-Arabien ab. Die Sperrung der Straße von Hormus ließ den Brentölpreis um über 80% auf über 100 USD/Barrel ansteigen, was nun zu Inflationssorgen führt.
„Wenn die Kanonen donnern, kaufen!“ ist eine vom Bankier Carl Meyer Freiher von Rothschild im 19. Jahrhundert formulierte Börsenweisheit. Nur was sollte man jetzt in diesen volatilen, unsicheren Zeiten kaufen? Gutes Geld konnte man während des Krieges mit Ölaktien wie mit der kanadischen Ölgesellschaft Saturn Oil & Gas (+125% in 2026) verdienen, aber auch mit den ETC der BNP Paribas auf Energierohstoffe, die um bis über 50% seit Jahresbeginn anstiegen. Outperformer bleiben aber auch die bisher (zu) wenig beachteten Börsen aus Osteuropa wie aus Kasachstan (+22%!), Rumänien (+15%), Slowenien (+13%) und Ungarn (+10%), die den DAX (minus 8,8%) klar outperformen konnten.
Während Gold und Silber nach dem Höhenflug zuvor nun um Kurs einbrachen, konnte sich der Bitcoin und andere Kryptowährungen etwas erholen und temporär outperformen. Steht der Bitcoin jetzt schon vor einem Comeback? Nichts ist unmöglich. In so unsicheren, volatilen Zeiten kann es sich aber auch lohnen, auf hochrentierliche Unternehmensanleihen zu setzen wie die von Nakiki SE (WKN A460N4) mit einem ansehnlichen Kupon von 9,875%, die nicht nur für „Bitcoin-Fans“ von Interesse sein dürfte.
Andreas Männicke gibt seine Einschätzung dazu in seinem Börsenbrief East Stock Trends (www.eaststock.de ) und auch in seinem neuen EastStockTV-Video. Folge 267 auf YouTube.
Trump sorgt durch den Irankrieg für gute Stimmung bei Ölunternehmen
Trump scheint sich bei seinem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Iran verkalkuliert zu haben, denn der Iran zeigt sich wehrhafter als Trump lieb ist. Im Gegenteil; Die Raketen und Drohnen von Iran landen jetzt immer mehr nicht nur in Tel Aviv, sondern auch bei den militärischen Stützpunkten der USA im Nahen Osten und es werden auch die Öl- und Gasanlagen im Nahen Osten vom Iran mit Drohen angegriffen. Es müssen nicht nur die US-Botschaften in verschiedenen Ländern im Nahen Osten evakuiert werden, sondern es geraten auch Ölproduktionsstätten im Nahen Osten in Mitleidenschaft, wo die Öl- und Flüssiggasproduktion durch Raketenbeschuss zum Teil eingestellt werden muss. In Dubai bleiben die Touristen aus, was auch ein wirtschaftlicher Schaden ist. Immerhin hat Trump am 23. März sein Ultimatum gegenüber den Iran um 5 Tage verschoben, worauf der Brentölpreis um fast 10% auf 102 USD nachgab und Aktien sprunghaft anstiegen.
Russland profitiert vom Irankrieg
Am Gravierendsten ist aber die Sperrung der Straße von Hormus, wo 20% des globalen Ölbedarfs, aber auch ein Großteil von Düngemittel mit Tankern transportiert werden. Es gibt zum Ärger von Trump offensichtlich diesmal keine „Koalition der Willigen“, die bereit sind, die Straße von Hormus militärisch zu sichern. Auch gibt offensichtlich keine Exit-Strategie von Trump, so dass der Krieg noch lange dauern kann. Je länger er aber dauert, desto schlechter ist das für die Weltwirtschaft. Für Russland ist der Irankrieg aber von Vorteil, da Trump die Sanktionen gegen russische Öltanker bis 11. April aussetzte. Sogar für den Iran werden die Sanktionen gegen den Ölexport zum Teil ausgesetzt, um Druck vom Ölmarkt zu nehmen. Einer der Profiteuer ist aber auch Kasachstan, wo die Ölgesellschaft KazMunaiGaz jetzt noch mehr Ölexportiert. Die Aktien ist im KTX Local-Index hochgewichtet, Daher stieg der KTX Local- Index schon um 21% in diesem Jahr.
Finanzprodukte auf Energierohstoffe gefragt
Daher schossen nicht nur die Ölpreise, sondern auch die Düngemittelpreise in die Höhe. Dies könnte wiederum die zuletzt mit 2% sehr niedrige Inflation anheizen und Notenbanken zu Zinserhöhungen anstatt Zinssenkungen nötigen. Ölproduzenten wie die kanadische Gesellschaft Saturn Oil & Gas profitierten mit einem Kursanstieg von f 125% von den stark gestiegen Ölpreise. Anleger können aber auch Finanzprodukte auf Öl wie die ETC für Energierohstoffe der BNP Paribas erwerben, die auch schon um über 70% anstiegen.
Osteuropa-Indices bleiben Outperformer auch während des Kriegs
Sehr gut behaupten konnten sich aber auch einige Börsen aus Osteuropa wie die Bukarester Börse mit einem Plus von 15% beim ROTX-Index oder die Budapester Börse mit einem Plus von 12% beim HTX-Index, die klar den DAX outperformen konnte, der während des Kriegs ins Minus rutschte. Der KTX Local-Index für Aktien aus Kasachstan konnte sogar um 21% ansteigen. Auch dividendenstarke Aktien aus Osteuropa bieten jetzt einen gewissen Puffer. Ansonsten ist es schwierig, in diesen unsicheren, von hohen Ölpreisen geprägten Umfeld, Anlageentscheidungen zu treffen.
Bitcoin-Rally schafft neue Anlagemöglichkeiten auch für Bitcoin-Anleger: Nakiki Anleihe (WKN A460N4, Börse Frankfurt)
Nach dem Kurseinbruch von Gold/Silber und Bitcoin kommen Unternehmensanleihen mit einem hohen Potential/Kupon wieder mehr in den Fokus. Der Bitcoin befindet sich als Leitwährung für alle Kryptowährungen seit März wieder auf Erholungskurs, wobei der Bärmarkt mit einer Korrektur von über 40% schon vor Monaten nach dem Erreichen eines historischen Hochs von 125.000 BTC/USD begann. Allerdings hat sich Bitcoin in die kriegerischen Auseinandersetzungen hin, besser entwickelt als die traditionellen Edelmetalle. In diesem unsicheren und hochvolatilen Zeiten kann es sinnvoll sein, einen Teil des Geldes in hochrentierliche Anleihen zu parken, um dann später wieder an der Erholung des Bitcoins teilzunehmen. Eine solche Möglichkeit bietet die neue Treasury-Bitcoin-Anleihe (WKN: A460N4, Kurs 98, Rendite 13%) von NAKIKI SE mit einem Kupon von 9,875% und einer Laufzeit von 5 Jahren bei halbjährlicher Auszahlung.
Bitcoin Wale stocken Ihre Bestände auf & Mittelzuflüsse betragen knapp 800 Mio. USD
Seit Kriegsbeginn liegen turbulente Zeiten hinter uns: Nicht nur Kryptowährungen, sondern auch Gold und Silber waren nach dem Erreichen neuer Höchststände von ungewöhnlich hoher Volatilität gekennzeichnet. Wenn die Bomben fallen, kaufen – trifft aktuell am meisten zu auf die unangefochtene dominante Kryptowährung Bitcoin. Der Urvater erreichte wieder eine Marktkapitalisierung von 1,213 Bio. USD und bleibt damit die dominante Kryptowährung, denn die gesamte Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen beträgt jetzt „nur“ noch 2,1 Bio USD. Sie war im Hoch im Oktober 2025 fast doppelt so hoch.
ETF-Zuflüsse und Liquidität führen zu starken Kursgewinnen
Es zeichnet sich Entspannung an den Kryptobörsen ab, weil es starke Zuflüsse bei den Krypto-ETF gab. Der Bitcoin (BTC) fiel seit Jahresbeginn bis 6. Februar von 88.000 auf ein neues 1 Jahrestief von 60.000 BTC/USD, um sich wieder auf 74.000 BTC/USD im Hoch zu erholen, jetzt bei etwa 70.000 BTC/USD. Damit fiel BTC vom bisherigen Höchststand Anfang Oktober bei 125.000 USD/BTC im Tief um über 50%. Dabei waren die Kursverluste bei anderen Altcoins wie Ethereum, Ripple oder Solana zum Teil ähnlich, oder noch größer. Da Kryptowährungen mit KI-Aktien positiv korreliert sind, war es auch eine gute Botschaft auch für Kryptowährungen, dass Nvidia dem Umsatz bis 2027 von 0,5 auf 1 Bio. USD verdoppeln will. Davon würde der gesamte KI-Sektor profitieren.
Bodenbildung oder Trendwende
Jetzt stellt sich die Frage, ob eine Bodenbildung bereits abgeschlossen ist. Beim Bitcoin gibt es einen Widerstand bei 88.000 USD. Beim Überschreiten würde dies für ein weiteres Erholungspotential sprechen. Die Marke bei 88.000 USD ist ebenso wichtig wie damals als der Bitcoin noch bei 80.000 USD gehandelt hat. Ein erneutes Durchstoßen könnte bedeuten, dass diese Marke nicht mehr wieder gesehen wird. Danach haben sich solche Handelsmuster der Kryptowährung in der Vergangenheit immer in neue Höchststände manifestiert.
Solange diese Konsolidierungsphase bei den Kryptowährungen aber noch anhält, ist es nun vielleicht sinnvoller auf eine Treasury-Bitcoin-Anleihe mit der WKN: A460N4, handelbar in Frankfurt an der Wertpapierbörse, zu setzen. Das Unternehmen Nakiki SE will nach dem Schwungradmodell Eigenkapital und Fremdkapital nutzen, um langfristig den Bitcoin gestaffelt zu kaufen. Die Aktie wird gerade neu aufgestellt und die Anleihe wurde erst in diesem Jahr auf den Markt gebracht und hat einen Kupon von 9,875% bei einer Laufzeit von 5 Jahren. Bei einem Kurs von 90 beträgt die Rendite gegenwärtig sogar 13%. Der Kupon wird halbjährlich ausgezahlt.
Hohe Zinsen bei Unternehmensanleihen als sinnvolle Alternative
Während Staatsanleihen an Vertrauen verlieren, Renditekurven unter Druck stehen und politische Unsicherheit die Kapitalmärkte dominiert, stellt sich für Investoren nur eine entscheidende Frage: Wo arbeitet Kapital heute noch – mit echtem Ertrag statt leeren Versprechen? Die Antwort liegt nicht in Zinssenkungen-Narrativen, nicht in Hoffnung und nicht im passiven Abwarten. Sie liegt bei hochverzinslichen Unternehmensanleihen mit klarer Struktur und Disziplin.
Die börsennotierte Unternehmensanleihe der NAKIKI SE (WKN: A460N4) liefert genau das:
-9,875% fixer Kupon p.a.
-Börsennotierung an der Frankfurter Börse
-Unternehmensanleihe mit integrierter Bitcoin-Strategie
-Klare Kapitalallokation statt Marketing-Story
In einem Umfeld, in dem US-Staatsanleihen trotz Zinssenkungen unter Druck geraten, Gold und Silber neue, nie dagewesene Höchststände markiert hat und geopolitische Risiken Investitionsentscheidungen diktieren, rücken Unternehmensanleihen mit hohem Kupon wieder in den Fokus professioneller Anleger.
Bitcoin erholt sich – die letzten Tage als Realitätscheck
Die Entwicklung der vergangenen Tage haben erneut gezeigt, wie fragil viele Bitcoin-Narrative sind. Innerhalb kürzester Zeit kam es zu starken Schwankungen, Mittelzuflüssen und abrupten Richtungswechseln. Optimismus wurde wieder großgeschrieben. Bitcoin bleibt ein relevantes Asset – aber kein stabiles Renditeinstrument. Wer Bitcoin ausschließlich als sicheren Hafen oder Ersatz für klassische Ertragsquellen betrachtet, blendet die strukturelle Volatilität bewusst aus. Auch bei Gold und Silber kam es zuletzt wieder zu stärkeren Kursverlusten. Bei Silber gibt es eine klassische A-B-C-Korrektur, sprich Kaufkurse, um die jüngsten Tiefstände, was zu einer doppelten Bodenbildung führen würde.
Was wir aktuell beim Bitcoin sehen, ist kein Ausnahmefall, sondern ein normaler Zyklus eines hochspekulativen Assets in einem unsicheren geld- und geopolitischen Umfeld.
Warum Struktur wieder wichtiger wird als Story
Gerade nach den jüngsten Bitcoin-Bewegungen wird deutlich: Nicht jede Bitcoin-Strategie muss aus maximalem Risiko bestehen. Die Kombination aus planbarem Kupon, börslicher Handelbarkeit und strategischem Bitcoin-Exposure kann für viele Anleger eine Alternative zur reinen Kurswette darstellen.
Fazit
„Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ ist leichter gesagt als getan. Ölaktien wie Saturn Oil & Gas aber auch Finanzprodukte auf Öl wie die ETC der BNP Paribas waren zuletzt während des Irankriegs der Renner mit einem Plus von weit über 50% und bleiben eine attraktive Alternative. Kasachstan konnte auch von den hohen Ölpreisen profitieren: der KTX Local-Index stieg auch während des Krieges an auf nunmehr +21%. Aber auch dividendenstarke Aktien aus Osteuropa können weiterhin outperformen. Der Bitcoin erholte sich während des Krieges temporär nennenswert und konnte im März bis jetzt sogar Gold und Silber outperformen. Um ein Comeback des Bitcoins anzukündigen, müssen aber weitere Widerstände durchbrochen werden. Wenn man in unsicheren, volatilen Zeiten Rendite erzielen will, kann man auf hochrentierliche Unternehmensanleihen wie die von Nakiki SE (WKN: A460N4) mit einem Kupon von 9,875% setzen.
Erst informieren, dann investieren
Informieren Sie sich jetzt auch ausführlich über die Hintergründe und die Entwicklung der Ukraine/Russland-Krise. aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa. Auch im Baltikum, Südosteuropa und den GUS-Republiken (Kasachstan, Georgien) gibt es neue Chancen. Auch in 2025 konnten schon wieder 9 Börsen aus Osteuropa mit einem kräftigen Plus outperformen (CECE-Index >50%!). Und seit Jahresbeginn bis jetzt waren es auch schon wieder 8 Börsen aus Osteuropa, die den DAX klar outperformen konnten. Es lohnt sich also weiterhin ein Blick über den Tellerrand nach Osteuropa.
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TV-/Radio-Hinweise: Am 19. Juli 2025 wurde Andreas Männicke von Michael Mross im Rahmen des MMnews-Clubs über die Top-Aktien in Osteuropa befragt. Am 6. Oktober 2025 wurde Andreas Männicke zudem von Andreas Gross in Börsenradio Networks über die neuen Chancen in Osteuropabefragt. Alle Radio- und TV-Interviews können Sie sich runterladen im Video-Archiv unter www.eaststock.de, auch das letzte Video im EastStockTV, Folge 267. By the way: haben Sie schon neben dem YouTube-Kanal EastStockTV auch den neuen YouTube-Kanal– BRICS-TV abonniert?
Seminar-Hinweis: Falls Sie Interesse haben an neuen Ostbörsen-Seminaren „Go East“ oder einem BRICS-Seminar in Frankfurt/M oder anderen Städten, dann melden Sie sich bitte bei der EST-Redaktion (www.eaststock.de). Wenn Sie Interesse an Ostbörsen-Webinaren und BRICS-Webinaren haben, melden Sie sich bitte ebenfalls.
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